Bioelektronik nach Professor Louis-Claude Vincent

Diese Erkenntnisse flossen in seine Lehre der „Bioelektronischen Terrainanalyse“ ein, die sich unter ganzheitlichen Gesichtspunkten mit der menschlichen Stoffwechselregulation beschäftigt. Hochwertiges Wasser als elementares Transport- und Reinigungsmittel im Stoffwechsel spielt dabei eine wichtige Rolle, weshalb Professor Vincent seine eigenen Qualitätsparameter wie folgt festlegt:

Elektrischer Widerstand (r-Wert)

Der elektrische Widerstand, gemessen in Ohm, ist ein exakter Indikator für die Reinheit von Wassers. Gemeint ist die Abwesenheit von sämtlichen im Wasser gelösten Feststoffen. Es gilt: Je weniger gelöste Feststoffe (Carbonate, Sulfate, Chloride…) das Wasser enthält, umso höher ist sein elektrischer Widerstand, denn es sind die im Wasser gelösten Mineralsalze, die die Funktion der elektrischen Leitung übernehmen. Die elektrische Leitfähigkeit (Kehrwert des elektrischen Widerstandes) wird in Mikrosiemens (µS) gemessen.

Wasser mit hohem elektrischen Widerstand wird nach Professor Vincent vom Organismus leichter aufgenommen. Das bedeutet: Je weicher Wasser ist, desto optimaler ist es.

Konventionelles Mineralwasser: 50 - 2.500 Ohm
Leitungswasser: 1.000 - 4.000 Ohm

LAURETANA – Das leichteste Wasser Europas misst einen elektrischen Widerstand von mehr als 60.000 Ohm.

Redoxpotential (rH2-Wert)

 

Das Redoxpotential, gemessen in rH2, gibt den Grad der Oxidation oder Reduktion (Anti-Oxidation) einer Flüssigkeit an. Der rH2-Wert ist demnach ein Maß für die Anzahl der Elektronen in einer Flüssigkeit. Je größer der rH2-Wert sei, umso höher ist auch der Grad der Oxidation, desto weniger Elektronen enthält das Wasser. Oxidierte Flüssigkeiten neigen dazu, viele freie Radikale zu bilden.